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Konventionelle Dämpfer

Der klassische hydraulische Gasdruck-Stoßdämpfer ist heute in den meisten Automobilen im Einsatz. Grundprinzip: Die Ölsäule des Einrohrgasdruckstoßdämpfers wird von einem zusätzlichen, durch einen Trennkolben separiertes, Gasvolumen unter ständigem Druck gehalten. In jedem Dämpferöl sind etwa 10 % Luftanteil molekular gasförmig gebunden. Durch die Bewegungen des Dämpferkolbens innerhalb der Ölsäule kommt es beim Ein- und Ausfedern zu Druckdifferenzen. Wenn die Kolbenstange durch Fahrbahnunebenheiten abrupt in den Dämpferinnenraum gestoßen wird, entsteht vor dem Kolben eine Druckerhöhung und hinter dem Kolben ein Druckabfall. Das durch einen Trennkolben vom Öl getrennte Stickstoffgas eines Gasdruckstoßdämpfers hält die Ölsäule unter Druck und verhindert damit das Freiwerden der im Dämpferöl gebundenen Gasmoleküle (Verschäumen).

Fazit: Nur der Gasdruckstoßdämpfer bietet dem Fahrer konstante Dämpfleistung in jeder Fahrsituation.

Für unsere Partner aus der Automobilindustrie entwickeln wir ständig neue Lösungen im Bereich konventioneller Dämpfer.

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